Tiefkühlkost: Pro und Contra Argumente rund um den kleinen Helfer

In der heutigen Zeit ist Tiefkühlkost nicht mehr wegzudenken. Ob es die günstige Pizza ist oder das hochwertige Dessert: Es geht schnell, hält sich lange und spart oftmals eine Menge Zeit. Diese Vorteile nutzen einige, dies sieht man an der pro Kopf Zahl: Im Jahre 1975 konsumieren die Menschen im Durschnitt 12 Kilogramm pro Jahr, im Jahre 2008 waren es schon 39 Kilogramm pro Person.

Bezogen auf die Frische ist die Tiefkühlkost der Frischware überlegen. Tiefkühlprodukte wie Gemüse und Obst werden direkt nach der Ernte schockgefroren. Dabei bleiben wichtige Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Tiefkühlkost wird verzehrfertig produziert, wodurch Zeit eingespart werden kann. Diese Art von Lebensmittel ist perfekt für diejenigen, die eigentlich keine Zeit, lange Kochsessions einzulegen.

Tiefkühlgemüse sowie -obst ist eine gute Alternative zu frischem Obst und Gemüse. Fertig Gerichten sollte man jedoch kritisch betrachten. Fertige Tiefkühlgerichte werden meist im Labor unter der Verwendung von Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen sowie Geschmacksverstärkern und Bindemitteln hergestellt. Es gibt jedoch auch Tiefkühlgerichte, welche einem Qualitätstest unterzogen wurden. Man sollte sich nicht ausschließlich davon ernähren, jedoch sind diese eine Alternative.

Facts

Falls du deine Tiefkühlprodukte aufgetaut hast und merkst, dass es zu viel wahr, friere diese auf keinen Fall noch einmal ein, da die Kühlkette unterbrochen wurde.