Home-Office: Arbeit von Zuhause schafft Zufriedenheit

Modern, flexibel und umweltfreundlich: Home-Office ist heute in vielen Berufen normalität. Trotzdem stehen einige Menschen dem Home-Office skeptisch gegenüber. Aktuell dominiert der Kampf gegen das neuartige Coronavirus das öffentliche Leben – und aus diesem Grund wird Home-Office für viele Arbeitnehmer*Innen unausweichlich. Das Gebot der Stunde ist die Minimierung von potentiellen Infektionsgelegenheiten. 

Home-Office ist die Zukunft, wie wir finden, und sagen dir auch, warum wir so denken. 

Gerade Berufsanfänger*Innen werden durch die aktuelle Situation bald das erste Mal vor der Herausforderung stehen, ihren Arbeitstag selbst zu strukturieren. Um diese Aufgabe zu meistern, gibt es wichtige Punkte zu beachten.  

Routine im Home-Office 

Wer um 13 Uhr aufsteht und sich dann mit Jogginghose an den Laptop setzt, verliert schnell die Motivation. Wir empfehlen dir: Stehe auf wie sonst auch und ziehe dich an als würdest du ins Büro gehen. Außerdem ist ein Zeitplan ein „must have“ für einen produktiven und strukturierten Arbeitstag. 

Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch die Unternehmen müssen sich umstellen. Wichtig ist, dass sich jeder um kurze Kommunikationswege bemühen muss. Wenn Vorgesetzte oder Kolleg*Innen erst nach einigen Stunden antworten, kann der Arbeitsablauf erheblich behindert werden. 

Notebook im Home-Office Modus auf hölzernem Schreibtisch mit schneebedecktem Wald im Hintergrund.

Be attractive! 

Unternehmen, welche das Home-Office nutzen, gelten als attraktiver für potenzielle Mittarbeiter*Innen. Aus Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, kurz „DIW“, ging hervor, dass jeder dritte Befragte gerne von Zuhause arbeiten würde. Der Grund für diesen Wunsch ist, dass es im Home-Office leichter fällt Berufliches mit Privatem zu vereinbaren, doch auch die Zeiteinteilung wie der Arbeitsweg spielen eine große Rolle.

More productivity!

Viele Unternehmen befürchten einen großen Produktivitätsverlust im Home-Office, dabei arbeiten im Durchschnitt Mitarbeiter*Innen im Home-Office 46 Stunden die Wochen, die Mitarbeiter*Innen im Büro arbeiten lediglich 40 Stunden. Menschen im Home-Office müssen sich durch die nicht direkte Anwesenheit mit ihren Aufgaben beweisen, aus diesem Grund arbeiten sie oft unbezahlt länger, um ein gutes Ergebnis abzuliefern.   

Mitarbeiter*Innen im Home-Office arbeiten nicht nur länger, sondern sind auch zufriedener in ihrem Job als auch in ihrer Freizeit. Zufriedenheit im Job ist ein wichtiger Gradmesser, wenn es um die Produktivität sowie die Qualität der Arbeit geht. 

Nicht nur in Krisenzeiten spielt Geld eine große Rolle. Heimarbeit spart Unternehmen Geld, da Kosten wie Strom, Heizung und Bürofläche wegfallen. Schwierig ist es jedoch, wenn Angestellte generell keinen Platz im Büro haben. Eine Arbeitsmöglichkeit vor Ort ist durchaus wichtig.  

Home-Office ist dope, jedoch gibt es auch Herausforderung bei der Planung, IT und Umsetzung. 

Home-Office ist dope, jedoch gibt es auch Herausforderung bei der Planung, IT und Umsetzung. 

How to implement?

Für das Home-Office zählen die gleichen Gesetze, wie für andere Arbeitsplätze. Somit ist das Dokumentieren von Arbeitszeiten nicht zu vernachlässigen. Mit Zeiterfassungstools ist es heutzutage für Mitarbeiter*Innen einfach ihre Zeiten zu Dokumentieren. Zusätzlich garantieren diese Tools, welche häufig auch als App existieren, Standortunabhängigkeit. Doch nicht nur die Zeiten sind wichtig, sondern auch der Arbeitsschutz. Dieser zählt im Home-Office genauso wie im Büro und sollte nicht aus diesem Grund vernachlässigt werden. 

Nicht nur der Arbeitsschutz, sondern auch der Datenschutz muss gewährleistet werden. Angestellte im Home-Office haben häufig denselben Zugriff auf Systeme und Datenbanken wie die Kolleg*Innen im Büro. Damit diese nicht in die falschen Hände geraten, sollten die Daten via VPN-Verbindung ausreichend geschützt werden. Sollte noch kein VPN-Server existieren, gibt es hierzu eine Hülle von verschiedenen Tools, die von kostenfrei bis kostenpflichtig reichen. 

Um hier ein Beispiel zu nennen: ExpressVPN ist eine solche mögliche Lösung. Das Entwicklerteam wirbt sogar mit einer 30-tätigen Geld-zurück-Garantie. Unerlässlich werden VPN-Verbindungen, wenn der Arbeitsplatz in ein Café verlegt wird, in dem ein öffentlicher Hotspot genutzt wird. 

Nicht nur digitaler Schutz ist notwendig, sondern auch offline sollten Maßnahmen getroffen werden. Aus diesem Grund sollte Home-Office Umgebungen so privat wie nur möglich sein, damit es keinem Unbefugten gelingt Arbeitsgeräte zu stehlen oder die Aktivitäten auf dem Bildschirm zu verfolgen.

In unserem Blog werden künftig mehr über die Chancen neuer Arbeitsweisen schreiben.